Kolloidales Silber Konzentration 10 ppm vs. 25 ppm

Eine medizinische Behandlung mit kolloidalem Silber wird von vielen Naturheilkundlern und Medizinern als sehr wirkungsvoll befunden. Warum ist das eigentlich so und was bedeutet ppm im Zusammenhang mit der Behandlung?

Was bedeutet ppm?

Ppm ist nichts anderes als eine Angabe für die vorhandene Konzentration von kolloidalem Silber in einem Liter Wasser.

Unbekannte Zahlen sorgen für Verunsicherung und Skepsis. Eine genaue Erklärung kann Unklarheiten schnell aus dem Weg räumen.

Ppm steht für „parts per million“. Dass bedeutet lediglich ein Teil von einer Millionen. Haben wir also einen Liter Flüssigkeit ist darin1 Milligramm kolloidales Silber enthalten. Ppm bestimmt demnach die Konzentration an kolloidalem Silber.

Die Rechnung ist simpel: Ein medizinisches Produkt mit 30 ppm enthält 30 mg Silber pro einem Liter Wasser.

Welche Konzentration ist sinnvoll?

Entgegen der Annahme, je höher die Konzentration desto wirkungsvoller das Produkt sind bereits geringe Mengen an kolloidalem Silber sehr wirkungsvoll. Eine Konzentration von 10 ppm kann zahlreiche positive und gesundheitliche Effekte mit sich bringen.

Auch niedrige Konzentrationen haben einen positiven Einfluss auf die Bekämpfung von Bakterien, Pilzen und Viren. Dass bedeutet, Produkte mit einem hohen ppm Wert sind keinesfalls wirkungsvoller als ein Wirkstoff der lediglich 10 ppm kolloidales Silber enthält. Ganz im Gegenteil: Eine zu hohe Konzentration an kolloidalem Silber verliert die Wirkung.

Das ist in der Regel aber erst ab einem Wert von über 40 ppm der Fall. Kolloidales Silber hat einen positiven Einfluss auf die Bekämpfung sämtlicher Keime und kann so gegen zahlreiche Infektionen eingesetzt werden.

Der Betroffenen kann völlig frei entscheiden welche ppm-Zahl für ihn in Frage kommt. Dabei kann es hilfreich sein sich auf das eigene Gefühl zu verlassen. So empfiehlt es sich durchaus unterschiedliche Konzentrate zu testen und individuell zu entscheiden, welche Menge die Beste ist. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Das Wasser mit kolloidalem Silber kann parallel zu antibiotischen Behandlungen eingenommen werden. Es bestehen keinerlei Wechselwirkungen. Im Gegenteil: Die Wirkung von Antibiotika wird positiv beeinflusst.

Kolloidales Silber 10ppm

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Kolloidales Silber 25ppm

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Kolloidales Silber 40ppm

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Kolloidales Silber 50ppm

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Entstehen durch Silberwasser Nebenwirkungen?

Bei der Anwendung von Silberwasser sind bisher keine schwerwiegenden Nebenwirkungen bekannt. Einzelne Patienten schwören auf die Bioqualität von kolloidalem Silber. Bioprodukte können aber nicht als wirkungsvoller bestätigt werden und sind nicht unbedingt notwendig. Auch hier kann individuell entschieden werden, welche Produkte in Frage kommen.

Allerdings ist darauf hinzu weisen, dass durch die Behandlung mit Silber eine „Argyrie“ entstehen kann. Dabei handelt es sich um eine Verfärbung der Haut. Das geschieht in der Regel aber nur bei einer Überdosierung. Wer sich an die Richtmengen hält sollte keinen Nebenwirkungen ausgesetzt sein.

Wer auf kolloidales Silber allergisch reagiert muss die Behandlung unmittelbar abbrechen.

Die Höhe der Konzentration und die Rohstoffqualität kann demnach von jedem Anwender selbst entschieden werden. Der Verkauf und die Anwendung von kolloidalem Silber sind legal. Allerdings darf das Produkt nicht als Medizin bezeichnet werden sondern lediglich als kosmetisches Hilfsmittel.

Was genau bedeutet die Konzentration von ppm?

Silberteile haben eine positive Ladung. Da alle Teile positiv geladen sind stoßen sie sich gegenseitig ab. Das passiert aber nur, wenn sie sich zu nahe kommen. Man bezeichnet dieses Phänomen auch als „Bornsche Wechselwirkung“.

Aber warum vermindert sich die Wirkung von kolloidalem Silber, je höher die ppm-Zahl ist? Das ist auf die „van-der-Waals-Wechselwirkung“ zurückzuführen. Die Silberteilchen sind von elektromagnetischen Feldern umgeben. Diese Felder haben eine starke, anziehende Kraft. Je höher diese Anziehungskraft, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Teilchen miteinander verschmelzen. Eine höhere Konzentration an kolloidalem Silber bringt demnach nichts. Durch die sogenannte Verschmelzung reduziert sich die Anzahl der Teile automatisch.

Eine zu hohe Konzentration hat einen negativen Einfluss auf die Leitfähigkeit von Wasser. Zu viele Silberteilchen saugen sich auf und der Gesamtanteil reduziert sich automatisch. Die Menge an Silber verändert sich dabei nicht, jedoch die Wirkungskraft. Bakterien und Viren können schlechter abgetötet werden.

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Wie ist kolloidales Silber einzunehmen?

Das Silber sollte stets mit einem Keramik-, Horn-, oder Holzlöffel eingenommen werden. Ein Metalllöffel hat negativen Einfluss auf die Wirkung. Im Idealfall wird das Silber am frühen Morgen eingenommen. Ist der Anwender nüchtern ist die Wirkung am größten. Auch nach der Einnahme empfiehlt es sich eine Stunde nüchtern zu bleiben. Die Zufuhr von Flüssigkeit, lediglich 10 Minuten vor der Anwendung sollte nichts getrunken werden, ist hingegen nicht untersagt.

Anwender sollten das Wasser mindestens 30 Sekunden im Mundraum ziehen lassen. Die Mundschleimhaut kann Stoffe besonders gut aufnehmen und unmittelbar absorbieren. Wer den Wirkstoff nicht pur einnehmen möchte kann das Silber gerne mit Wasser verdünnen. Allerdings ist darauf zu achten, dass keine zu starke Verdünnung stattfindet.

Wie kann ich es anwenden?

Kolloidales Silber kann äußerlich und innerlich angewandt werden.

Die äußerliche Anwendung

Hat der Betroffene eine äußerliche Wunde kann ein einfaches Leinentuch in das Silberwasser getränkt werden und anschließend auf der Wunde positioniert werden.

Auch eine Sprühflasche kann dabei helfen, dass Wasser punktuell auf der Wunde zu verteilen. Pflaster und Umschläge die kolloidales Silber enthalten können besonders gut einwirken. Wer das Wasser nicht pur verwenden möchte kann auf Cremes und Salben zurückgreifen welche mit dem Silber angereichert sind. Allerdings werden diese als weniger wirkungsvoll angesehen.

Die innerliche Anwendung

Wie bereits erwähnt kann das Wasser getrunken werden. Wer das Wasser nicht trinken möchte kann es auch in Tropfenform über den Gehörgang zuführen. Das ist besonders bei Infektionen im Ohr äußerst ratsam.

Wer hingegen ein schwaches Immunsystem oder einen Virus bekämpfen möchte sollte das kolloidale Silber unverdünnt zu sich nehmen. Die Flüssigkeit muss einige Minuten im Mundraum verweilen. Erst dann kann die Mundschleimhaut den Wirkstoff ideal resorbieren.

Wie lange kann kolloidales Silber eingenommen werden und welche Probleme können damit beseitig werden?

Der Wirkstoff kann bis zu 2 Monate eingenommen werden. Allerdings sollte nach 2-monatiger Behandlung eine Pause eingelegt werden. Wer während einer Behandlung erkrankt kann die Therapie beruhigt fortsetzen. Kolloidales Silber hat einen positiven Einfluss auf Viren und Bakterien.

Wenn Infektionen im Mundraum auftreten kann die Behandlung ebenfalls fortgesetzt werden. Das Gurgeln und Spülen des Silbers hat ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Infektionen im Mundraum.

Augenerkrankungen können mit dem Silber beruhigt behandelt werden. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt. Auch eine Altersbegrenzung ist bei der Therapie nicht gegeben. Tiere, kleine Kinder und alte Menschen können mit kolloidalem Silber therapiert werden.

Fazit: Kolloidales Silber hat einen positiven Einfluss auf die Gesundheit. Allerdings sollte eine zu hohe Dosierung unbedingt vermieden werden. Eine Überdosierung hat Hautveränderungen und Allergien zur Folge. Außerdem geht die positive Wirkung der Behandlung verloren. Auch die richtige Einnahme muss unbedingt beachtet werden.